Im Rahmen der Schlüsselübergabe übergab Frank Klamandt, Leiter der Abteilung Bauen und Liegenschaften, den symbolischen Schlüssel an den Fachbereich sowie an die neuen Hausleitungen. Anwesend waren unter anderem die Caritas-Vorstände Dirk Hucko und Marcus Mauel, die beiden Fachbereichsleitungen Bernhard Volkmer und Nina Schruff sowie die neuen Hausleitungen Suzanne Buschmann, zuständig für Pflege und soziale Betreuung, und Petra Schumacher, verantwortlich für Hauswirtschaft und Verwaltung.
Das neue Alten- und Pflegezentrum St. Katharina in Kreuzau ist eine moderne Pflegeeinrichtung mit 80 Pflegeplätzen in Einzelzimmern, verteilt auf fünf Wohnbereiche auf drei Etagen. Ein Café, ein Minimarkt sowie großzügige Gemeinschaftsbereiche öffnen das Haus bewusst in den Sozialraum. Ein besonderer Bestandteil des Außengeländes ist der Mehrgenerationen-Bauerngarten, der als Ort der Begegnung und des Austauschs konzipiert ist.
Mit einem Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro zählt St. Katharina zu den größten Bauprojekten des Caritasverbandes in der Region. Das neue Haus leistet einen wichtigen Beitrag zur pflegerischen Versorgung in der Gemeinde Kreuzau und ist Ergebnis einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Kommune.
"Mit der heutigen Schlüsselübergabe beginnt ein neuer Abschnitt - für das Haus, für die Mitarbeitenden und vor allem für die Menschen, die hier künftig leben werden", sagte Marcus Mauel, Vorstand des Caritasverbandes Düren-Jülich. "St. Katharina steht für eine Pflege, die fachlich kompetent ist und zugleich Nähe, Würde und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt."
Der Aufbau des neuen Hauses ist auch personell weit vorangeschritten. Rund 80 Mitarbeitende in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Verwaltung werden künftig im Alten- und Pflegezentrum St. Katharina tätig sein. Der schrittweise Einzug weiterer Bewohnerinnen und Bewohner erfolgt in den kommenden Wochen.
Die beiden Caritas-Vorstände dankten allen Beteiligten für ihr großes Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit. "Nur als Team konnte dieses Großprojekt erfolgreich verwirklicht werden - ein Projekt, auf das wir sehr stolz sind", so Mauel.