Mit dem Sinnengarten erfolgt eine Erweiterung des Altenzentrums St. Hildegard. Der Sinnengarten ist in Anlehnung an die Lehre und das Wirken der heiligen Hildegard von Bingen gestaltet. Bei der Auswahl der Materialen wird auf Naturnähe und Langlebigkeit Wert gelegt. Er ist eine Erlebniswelt, die alle fünf Sinne anspricht und zudem behindertengerecht gebaut ist.
| Hören: |
Klangobjekte trainieren den Hörsinn und regen zur Auseinandersetzung mit den Geräuschen an. |
| Schmecken: |
Ein Teilbereich des Gartens ist mit Obstgehölzen, Gemüse und Kräutern bepflanzt. |
| Riechen: |
Durch die spezielle Bepflanzung mit duftenden Pflanzen folgt die Anregung des Geruchssinns. |
| Sehen: |
Aus der Gesamtkomposition der Anlage und der Gestaltung der Details ergibt sich die Anregung dieser Wahrnehmung. |
| Tasten: |
Bei der Arbeit im Garten, dem Begreifen von Sinnesobjekten, wie Steinen oder Bäumen, dem Erleben von Wasser, das über die Hände läuft, wird der Tastsinn angeregt.
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Mehr Impressionen zum Sinnengarten finden Sie in unserer
Bildergalerie "Der Sinnengarten entsteht"
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eine Einrichtung des Caritasverbandes
Düren-Jülich e.V.
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